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Frank Finanz: Infobrief 'Gut zu wissen' - Frank Finanz 2025

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Infobrief 2-26
"Gut zu wissen"

BÖRSENBERICHT:
GUTER JAHRESAUFTAKT UND KURSKORREKTUREN
BLICKPUNKT:
WAS ERWARTEN FONDSMANAGER FÜR 2026?
Infobriefe
"Gut zu wissen"
* Archiv
BÖRSENBERICHT: GUTER JAHRESAUFTAKT UND KURSKORREKTUREN
Nachdem die Börsen ein ereignisreiches Jahr vergleichsweise ruhig beendet hatten, suchten die Marktteilnehmer zunächst nach neuen Impulsen. Das vorherrschende Szenario für 2026 ist das einer robusten bis belebten Konjunktur bei einem günstigen Zinsumfeld. Als die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten dazu passten, sahen sich die Kapitalmärkte in ihrer Erwartung bestätigt. Vor diesem Hintergrund stiegen die Aktienindizes bis Mitte Januar weiter – nicht wenige sogar auf neue Rekordhochs. So überschritt der Euro-STOXX-50 erstmals die Marke von 6.000 Punkten und der DAX den Stand von 25.000 Zählern...
Trumps Strafzollankündigung belastete die Aktienmärkte
Die Aussicht auf höhere und gegenseitige Zölle belastete die Aktienmärkte. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos zeigten sich die Europäer aber entschlossen, sich nicht erpressen zu lassen. Zudem trennten sich mehrere institutionelle Großanleger aus skandinavischen Ländern von US-Anleihen. Am Devisenmarkt geriet der US-Dollar unter Druck. Als Trump daraufhin noch in Davos in der Grönland-Frage zurückruderte, reagierten die Kapitalmärkte erleichtert...
Keine klare Richtung in der anlaufenden Berichtssaison..
Neues Rekordhoch am japanischen Aktienmarkt, Kursverluste bei Staatsanleihen..
Edelmetalle
Die Preise der Edelmetalle Gold, Silber und Platin setzten ihre Hausse zunächst in einer nochmals beschleunigten Rallye fort. Gold markierte bei 5.599 US-Dollar je Unze ein neues Rekordhoch, Silber bei 121 US-Dollar und Platin bei 2.923 US-Dollar. Dann lieferte die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Fed-Präsidenten zumindest einen Anlass für Gewinnmitnahmen, weil von ihm eine Fortsetzung der vernünftigen US-Geldpolitik ungeachtet der Forderungen Trumps erwartet wird. Bei der Korrektur ging der Großteil des Preisanstiegs seit Jahresbeginn wieder verloren...

IM BLICKPUNKT: WAS ERWARTEN FONDSMANAGER FÜR 2026?
Der Jahresauftakt bestärkte den vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der Aussichten für das neue Jahr. Ein Anstieg der US-Börse in den ersten Tagen eines neuen Kalenderjahres gilt statistisch als erster Hinweis auf ein gutes Gesamtjahr. Konkret: Wenn der S&P 500 nach den ersten fünf Tagen ein Plus verzeichnete, wurde in 85 Prozent der Fälle seit 1950 das ganze Jahr gewinnbringend. Dabei lag die durchschnittliche Rendite bei gut 14 Prozent. Insofern hat sich die Wahrscheinlichkeit für ein gutes Aktienjahr 2026 bereits erhöht – zumindest laut diesem statistischen Zusammenhang der letzten 75 Jahre. Zwar gingen die meisten Aktienindizes nach Rekordwerten in der Monatsmitte etwas zurück, aber für den Januar verblieben Zuwächse, die auf ein gutes Jahr hoffen lassen: Der Dow Jones beendete den Januar mit einem Plus von 1,7 Prozent, der Nasdaq-100-Index legte um 1,2 Prozent zu.
Höhere Staatsausgaben und Steuersenkungen als erwartete Stimuli für US-Börsen
Künstliche Intelligenz sorgt für weitere Kursfantasie
Trumps erratische Politik bleibt Belastungsfaktor
Weiteres Aufwärtspotenzial bei Industrie- und Edelmetallen

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