Frank Finanz: Infobrief 'Gut zu wissen' - Frank Finanz 2023

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Infobrief 6-24
"Gut zu wissen"

BÖRSENBERICHT |
MANCHE NEUEN REKORDE
BLICKPUNKT |
HEAVY METALL
Infobriefe
"Gut zu wissen"
* Archiv
BÖRSENBERICHT: MANCHE NEUEN REKORDE
Nachdem die erste Aprilhälfte den Aktienmärkten eine Konsolidierung beschert hatte, stabilisierten sich die Börsen ab Mitte Mai und der Monat brachte wieder Kursgewinne.
Die US-Notenbank beließ ihre Funds Rate erwartungsgemäß unverändert bei 5,25 bis 5,5 Prozent. Inzwischen zeigten sich Marktteilnehmer bereits davon erleichtert, dass keine Zinserhöhungen angedeutet wurden..
Rekordhochs bei US-Aktienindizes
Alle wichtigen US-Aktienindizes erreichten neue Rekordhochs. Der Dow Jones stieg im Mai erstmals in seiner Geschichte über 40.000 Punkte. Auch der repräsentativere, weil 500 statt nur 30 Aktien umfassende S&P-500-Index erreichte neue Rekordhöhen bei gut 5.300 Zählern..
Geringeres Aufwärtsmomentum in Europa und Japan
Noch weniger konnte der japanische Aktienmarkt an seine gute Entwicklung aus den ersten Monaten dieses Jahres anknüpfen. Der Nikkei-225-Index blieb im Mai in der Bandbreite von 38.000 bis 39.100 Zählern und damit unterhalb der Rekordhöhen aus dem März bei fast 40.900 Punkten. Allerdings hatte die japanische Aktienbörse bis dahin starke Kursgewinne verzeichnet..
Weiterhin Zurückhaltung bei chinesischen Aktien
Gemessen an den betriebswirtschaftlichen Daten gelten viele chinesische Aktien als preiswert. Grund dafür ist eine Zurückhaltung der Investoren wegen der politischen Rahmenbedingungen. Angesichts des aggressiven Auftretens der Volksrepublik gegenüber ihren Nachbarländern verhängten die USA Sanktionen im Bereich der Hochtechnologie. Zudem droht ein eskalierender Streit um Schutzzölle. Diese Risiken hatten bereits zu Umschichtungen von Investoren nach Indien geführt..
Neues Rekordhoch beim Gold
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BLICKPUNKT: HEAVY METALL
Nachdem der Goldpreis schon 2019 und 2020 seine alten Rekorde aus dem Jahr 2011 eingestellt hatte, mussten sich Goldanleger zunächst gedulden. Bis vor einem halben Jahr ging dem Goldpreis mehrfach die Puste aus, kaum dass die 2.000 US-Dollar pro Unze aufgerufen wurden. Vor allem die steigenden Kapitalmarktzinsen bremsten die Begeisterung für die zinslose Goldanlage..
Übergeordneter Aufwärtstrend treibt Goldpreis
Als im letzten Quartal des vergangenen Jahres die Erwartung von wieder fallenden Zinsen das Zepter an den Kapitalmärkten übernahm, gelang dem Gold der Angriff auf den mehrjährigen Widerstand bei gut 2.000 US-Dollar..
Mächtige Käufer: Notenbanken
Als mächtige Goldkäufer treten dagegen seit einiger Zeit verstärkt Notenbanken auf..
Minenbetreiber als Profiteure
Den Goldminenbetreibern dürfte er gerade recht sein, denn deren steigende Produktionskosten allein vermochten in der Vergangenheit nicht für höher Goldpreise zu sorgen..
Verdoppelung der Kupfernachfrage verdeutlicht Preissprung
Experten von S&P Global schätzen den Nachfrageanstieg für Kupfer bis zum Jahr 2035 weltweit auf rund 50 Millionen Tonnen. Gegenüber 2023 entspräche das mehr als einer Verdoppelung in Bezug auf die aktuelle Minenproduktion von rund 22 Millionen Tonnen..
Metalle als attraktives Anlageobjekt auf dem Schirm haben
Für viele Anleger war „Metall“ bislang nicht ihr Genre. Spätestens die Entwicklung der vergangenen Monate spricht aber dafür, hier zumindest mal „reinzuhören“..
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